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Rückblick auf 2021

Das Jahr 2021 verbinde ich mit vielen positiven Erlebnissen. Eine grosse Enttäuschung gab es gleichwohl. Was das war und noch viel mehr erzähle ich dir hier.

Februar

Die Lesung meines Krimis «Der Tote im Wolfspelz», die in Münster am 2. März hätte stattfinden sollen, fiel dem Lockdown zum Opfer. Als Ersatz habe ich mit der Leiterin der Regionalbibliothek Obergoms, Eveline Imoberdorf, einen Biblio-Talk gedreht und veröffentlich.

Biblio-Talk als Ersatz für die abgesagte Veranstaltung vom 7. März 2021

Endfassung

Nach der Weihnachtspause arbeitete ich an der Endfassung meines dritten Krimis «Die Vergeltung des Engels». Schon Wochen zuvor hatte ich dank meinem Lektor gegen vierzig Prozent meines Textes gestrichen und die notwendigen, umfangreichen Anpassungen vorgenommen. Mein Lektor und ich gingen ein letztes Mal das Manuskript durch.

Irgendwann sieht man nicht mehr, was man am eigenen Werk verbessern könnte. Anfang April ging das Manuskript an den Verlag.

März – Webseite

Jetzt hiess es monatelang warten, bis das Werk druckreif zu haben war.  Mein Coach riet mir, eine Schreibpause zu machen. Da ich kein Mensch bin, der untätig herumsitzen kann, kam ich auf die Idee , die ich schon vor drei Jahren hatte: Eine Webseite musste her. Ich hatte keine Ahnung, was das bedeutete, wie das gemacht wird. Heute weiss ich: Das Erstellen einer Webseite ist mit viel Arbeit verbunden – wie das Schreiben eines Krimis. Aber Arbeit habe ich noch nie gescheut. Viele Erfahrungen reicher ging meine Webseite am 16. März online.

Das Logo und die Widgets auf meiner Webseite sind heute nicht mehr die gleichen. Das aktuelle Logo zeigt mein Familienwappen.

Blog?

Eine Webseite war mir zu statisch. Ich wollte regelmässig etwas Kreatives für meinen Webauftritt machen, am liebsten zusammen mit meinem Hobby Filmen, für das ich früher, als ich Vollzeit gearbeitet habe, nie Zeit hatte. Was ein Blog ist, wusste ich nicht genau. Ich stellte mir das als eine Art Tagebuch vor und schaute mir Beispiele dazu an. Meinen ersten Beitrag habe ich am 23. März hochgeladen. Ein Text mit Video und Fotos. Mittlerweile sind es siebzehn Blogbeiträge im 2021 geworden. Hier die «Hitparade» mit den meisten Aufrufen:

1. Festtags-Menü,

2. Buchtaufe ZAP Brig,

3. Krimi-Tag Solothurn.

Zu allen Blogs drehe ich Videos, die ich auf meinem YouTube-Kanal hochlade und im Blog-Text einbette.

September

Bevor mir mein Verlag schrieb, wann mein dritter Krimi erscheinen würde, erhielt ich am 13. September ein Mail in einer ganz anderen, sehr erfreulichen Angelegenheit: Mein zweiter Krimi «Der Tote im Wolfspelz» erscheine ab sofort in zweiter Auflage! Was bedeutet das konkret? Der Krimi ist bis dahin über 1000-mal verkauft worden. Von Leuten wie du, von Touristinnen und Touristen, von Leuten aus nah und fern. Toll! Danke!

November – Dezember

Gleich dreimal durfte ich vor Publikum meine Krimis vorstellen. Es waren wunderbare Anlässe mit interessierten, ja sogar begeisterten Leserinnen und Lesern. Zuerst am 4. November am Multimedia-Festival BergBuchBrig den Krimi «Der Tote im Wolfspelz». Den eigens dazu erstellten Buchtrailer, den ich dort gezeigt habe, ist seither auf meiner Webseite unter dem Menüpunkt «Krimis» zu finden.

Knapp einen Monat später, am 2. Dezember, ging die Buchtaufe meines Krimis «Die Vergeltung des Engels» über die Bühne und drei Tage später stellte ich ihn am Krimi-Tag in Solothurn vor.

Videos

Im Video erzähle ich, was in meinem Autorinnen-Leben letztes Jahr alles geschehen ist. Ausserdem erfährst du, was ich für 2022 plane. Viel Spass beim Zuschauen.

Laufzeit: 5 Minuten

Werbevideos

Im letzten Jahr habe ich zwei Sportler kennengelernt, die mir sehr sympathisch sind, und die sich spontan für ein Werbevideo zur Verfügung gestellt haben.

Im August war das Skirennfahrer Ramon Zenhäusern. Ein Auszug aus dem Video, das ich für die Buchtaufe im Dezember gedreht habe, siehst du hier gleich anschliessend.

Skirennfahrer Ramon Zenhäusern im Fitnesszentrum

Im November traf ich den Gommer Biathleten Benjamin Weger am Geschinersee. Warum gerade dort? Weger stammt aus Geschinen und der See und seine Umgebung kommen in meinem dritten Krimi vor. Die Temperaturen eiskalt, der See zugefroren, eine Nebeldecke lag über dem Gommer Hochtal. Warum gerade an jenem Tag? Weger hatte keinen anderen Termin mehr frei gehabt. Das Video, das ich gedreht habe, soll für den Krimi-Abend in Münster vom 3. Februar 2022 werben.

am Geschinersee im November

Laufzeit: 3:28 Minuten

Auf dem Plakat, das ich für den Krimi-Abend gestaltet habe, sieht man den Hinweis auf das Video mit Benjamin Weger.